WEBLOG JEF GEYS

Fwd: Persbericht: Eerste tentoonstelling van gloednieuwe Kunstkring Balen (KuBa)

Posted in Uncategorized by admin on September 7, 2016

———- Oorspronkelijk bericht ———-
Van: joseph geys
Aan: Riet
Datum: 7 september 2016 om 15:19
Onderwerp: Re: Fwd: Persbericht: Eerste tentoonstelling van gloednieuwe Kunstkring Balen (KuBa) op 10 en 11 september

Die passage van Jef Geys en asielzoeker vind ik er volkomen naast, sorry , maar dit klinkt zeer …, Jef –

Op 7 september 2016 om 14:48 schreef Riet:

Begin doorgestuurd bericht:

Van: Elvira Van den Eynde
Onderwerp: FW: Persbericht: Eerste tentoonstelling van gloednieuwe Kunstkring Balen (KuBa) op 10 en 11 september

Hoi allen,

Onderstaand persbericht is verstuurd naar alle perscontacten.

Groetjes,

Elvira

Van: Bart Boets
Verzonden: woensdag 7 september 2016 12:01
Aan: Gemeentebestuur
Onderwerp: Persbericht: Eerste tentoonstelling van gloednieuwe Kunstkring Balen (KuBa) op 10 en 11 september

PERSBERICHT

Gemeente Balen

6 september 2016

Nieuwe Kunstkring Balen (KuBa) stelt voor het eerst tentoon:

10 en 11 september in de voormalige kerk van Gerheide

KuBa (voluit ‘Kunstkring Balen’) is een kersvers opgerichte vereniging voor kunstenaars in Balen en verenigt gepassioneerde mensen die bezig zijn met kunst en/of houden van kunst. Tijdens de eerste tentoonstelling van Kuba tonen niet minder dan 31 (!) Balense kunstenaars hun werk. Ze doen dit op zaterdag 10 en zondag 11 september van 10u tot 18u in de voormalige kerk van Gerheide. Het unieke gebouw vormt een schitterende drager en ruimte voor de tentoongestelde werken.

Verschillende vormen van beeldende kunst komen aan bod: schilderkunst, aquarel, fotografie, letterkappen in steen, etsen, textielkunst, illustratie, old steel art, dichtkunst, juweelontwerp …

De tentoonstelling loopt gelijk met het feestweekend van Gerheide in de Kijker op 9, 10 en 11 september op dezelfde locatie aan de Parochiezaal van Gerheide (Sint-Janneke, Sint-Jansstraat, Balen).

Met deelname van o.a. Jef Geys en Balense asielzoeker

Een bijzondere deelnemer aan de tentoonstelling is de Balense kunstenaar met wereldfaam Jef Geys. Hij is het project zeer genegen en wil door zijn deelname KuBa ondersteunen.

Daarnaast neemt er ook een jonge Palestijn deel. Hij was kunstenaar in eigen land, woont nu als asielzoeker in België en is gestart met een inburgeringscursus. Via het OCMW van Balen kwam hij in contact met KuBa en hieruit is een mooie samenwerking ontstaan.

Vernissage op vrijdag

Vernissage op vrijdag 9 september om 20u in de voormalige kerk van Gerheide.

Deelnemende kunstenaars zijn:

Safi Abdallah, Herman Bijnens, Guido Bruynseels, Gerda Claessens, Bernard Cornelis, Claire Dries, Hilda Engelen, Jef Geys, Jen Hendrickx, Katrien Jennen, Jopla Jos Plasmans, Wilhelmina Krebbeks, Robby Lamot, Maria Lodewijckx, Gerda Mentens, Marina Molemans, Mieke Ooms, Eugeen Pauwels, Yolanda Scheveneels, Raymond Smets, Minn Smeyers, Betty Spangler, Lian Van Brakel, Luc Van Hoecke, Wivina Vanmechelen, Riet Vermeulen, Staf Vermeulen, Willy Wagemans, Ruth Wielockx, Raymond Wils

Locatie: voormalige kerk van Gerheide (hoek Sint-Jansstraat en Endstraat in Balen)

EINDE PERSBERICHT

 

Met vriendelijke groeten,

Bart Boets
Communicatieambtenaar
Gemeente Balen
www.balen.be

 

Posted in Uncategorized by admin on September 6, 2016

knipsel

knipse2l

Jef Geys – San Michele, 2009

Posted in Uncategorized by admin on September 1, 2016

2 September – 22. October 2016

Galerie Max Mayer, Düsseldorf

Jef Geys – San Michele

Die künstlerischen Revolutionen der 1960er und 1970er Jahre haben sich, folgt man den Aufzeichnungen jüngerer Kunstgeschichte, maßgeblich zwischen Antwerpen und Düsseldorf abgespielt, hin und her auf der Autobahn um in Ausstellungshäusern, Galerien und Wohnungen neue Formate zu finden. Auf Achse um den Kanon zu brechen war die Devise der Protagonisten, und Kanon sind sie damit schlussendlich geworden. Ab und zu ist auch die Geschichtsschreibung abgebogen, um in Balen in den Kempen zu stoppen, Heimatort von Jef Geys (*1934), beinahe auf halber Strecke zwischen Düsseldorf und Antwerpen gelegen. Dabei ist es ihr nie leicht gefallen sich diesen Künstler einzuverleiben, denn die Radikalität seiner Praxis besteht nicht nur darin häufig zuhause zu bleiben – ein wesentlicher Teil von Geys’ Oeuvre hat seinen Ursprung in oder nahe seinem Garten – sondern zugleich in einer konsequenten Form der Zeitgenossenschaft, an der institutionelle Historisierungsversuche beständig abperlen.
Jef Geys bevorzugt die Peripherie, nicht nur im symbolischen Akt der Kunst, sondern auch im Leben, das nur als Oeuvre begriffen zum symbolischen Akt werden könnte.

Tatsächlich markiert Geys selbst den Beginn seiner künstlerischen Praxis mit seinem Akademieabschluss in 1958, die ihn, das Regelwerk einer „Karriere“fast parodierend, über eine lange Liste mit Werken und Ausstellungen (die in seinem Falle konsequentermaßen kaum zu trennen sind), schließlich 2009 in den belgischen Pavillon geführt hat, wo er sein Land auf der Venedig Biennale vertrat: Betitelt mit Quadra Medicinale galt sein Projekt der Gegenüberstellung geografischer und soziologischer Wirklichkeiten, genauer gesagt einer Flora-Analyse vier gleichförmiger Areale in New York, Villeurbanne, , Brüssel – Orte die zu irgendeinem Zeitpunkt in Geys’ Leben Subjekt oder Schauplatz seiner Arbeit waren, und damit mit seinem Archiv in Berührung kamen. Mit dessen subjektiven Funktionen hat er stets die vermeintlich objektiven Formen-, und Symbolarchive der Welt verschleift und kontrastiert. Seine Recherche galt konkret denjenigen Pflanzen vor Ort, die, begrifflich wie kulturell im Sinne von „Unkraut“  regelmäßig vernichtet werden – aber für mittellose Menschen von Nutzen sein könnten. Geys’ Vorstellung eines von moralischen, ethischen, schlichtweg von Kultur entkernten Territoriums mitsamt dessen anarchischer, nivellierender Kraft schwelt auch hier im Hintergrund.

Die Biennale selbst vollzog sich in ihrer Ritualbahn, etwas mehr als 600.000 Besucher sahen die Großausstellung und möglicherweise auch Geys’ belgischen Beitrag. Der Künstler selbst war bei der Eröffnung nicht anwesend (was häufig vorkommt aber keine Regel ist, denn seinem Werk liegen weder Regeln noch Theorien zugrunde). Stattdessen scheint er seinen Fokus auf einen fünften Quadranten gerichtet zu haben, auf die Friedhofsinsel San Michele, ein im Norden der Lagune gelegenes, mehr oder weniger viereckiges Landstück, etwa zwei Kilometer Luftlinie von den Giardini entfernt. Laut einer Volkszählung von 2001 leben dort elf männliche Menschen, und mittlerweile ist dort für die vielen Toten so wenig Platz ist, dass sie vertikal gestapelt werden müssen. Geys gliederte diese Begräbnisstätte der Stadt und deshalb für das Venezianische Leben integralen Ort seinem Rechercheterritorium ein. Aus dem Material seiner Kollaborateure, Botanikerin Katia Godeleine und Fotograf Etienne Kitenge, wählte er die Gräber von zwölf Menschen aus. Fotografien dieser Grabsteine finden sind auf den zwölf Display-Panelen dieser Ausstellung, neben getrockneten Gräsern und Pflanzen vom Friedhof, sowie einem Foto derer wie sie in der Nähe des Grabes wachsen: Objekt, Reproduktion, Ort, einfache Informationsformate. Die Namen, unter ihnen Franco Fresia, Don Vigilio Ugocctioni, Natale Tarantino, sind einer weiteren Öffentlichkeit unbekannt, allerdings könnten einem Ezra Pound, Luigi Nono oder Igor Stravinsky in den Sinn kommen, die auf dem Friedhof begraben sind aber nicht in der Ausstellung auftauchen. In Geys’ Ausstellung geraten Zentrum und Peripherie dieses Quadranten in ein sämtliche Hierarchien einebnendes Verhältnis, welches alles zum Faktum gemeißelte von neuem zu öffnen vermag.

Die Arbeit aus dem Vorhandenen zu generieren, das zwingend immer eine Leerstelle hinterlässt, dies ist integraler Teil von Jef Geys’ Praxis, die sich jeder Totalität entzieht und damit offenes, leichtfüßiges und anschlussfähiges Fragment bleibt: Jef Geys’ zur Biennale in Venedig erschienene, selbst publizierte Spezialausgabe seines Kempens Informatieblad, mit dem er seine Präsentationen grundsätzlich begleitet, ist als Supplement in diese Anlass der neuerlichen Ausstellung erscheinenden Ausgabe hineingefaltet,als ein die Reste geleisteter Arbeit verwertendes Komplementärformat. Dies steht paradigmatisch für eine Methode ein, die fortwährend ihre eigene Geschichte mitschleift und zugleich einem permanenten Update unterzieht. Und doch fragt Geys’ im höchsten Maße zeitgenössische Werk nicht nach Worten der Beschreibung. Eher ist es als durchlaufende, sich selbst vermittelnde Praxis zu begreifen, die konsequent alle Medien über Malerei, Skulptur, Sprache, Fotografie, Film bis zum Internet-Blog einsetzend Kunst und Wirklichkeit verspiegelt. Die Funktion des Spiegels wird dabei in ähnlicher Weise Geys’ Geheimnis bleiben wie es das unerklärliche „Paradox“ ist, das Niklas Luhmanns Systemtheorie den lebensnotwendigen Treibstoff verschafft. Bei einer gemeinsamen Autofahrt auf dem Weg zu einem seiner Kollaborateure, einem Fachmann, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitet, erzählte Jef Geys zuletzt dann auch, wie sehr er die Zeichnungen von Rubens bewundert.

text by Martin Germann

Jef Geys – San Michele

Following the records of recent art history, an essential part of the artistic revolutions
of the 1960s and 1970s took place between Antwerp and Düsseldorf, back and forth
on the motorway, in the process of creating new formats in exhibition centres, galleries
and apartments. The protagonists were on the move, to break the canon, which
ultimately they became themselves. Now and again historiography turned off to stop
in Balen in the Kempen region, the home of Jef Geys (*1934), almost halfway between
Düsseldorf and Antwerp. It wasn’t easy to incorporate this artist into the canon, since
the radical nature of his practice wasn’t just about staying at home – a fundamental
part of Geys’ oeuvre originated in his garden or its proximity – but also about a rigorous
form of contemporaneity, which persistently sought to evade institutional historization.
Jef Geys prefers the periphery, not only as a symbolic act in the context of art, but
in life, which may also become a symbolic act if it is understood in form of an oeuvre.

Indeed, Geys himself marks the beginning of his artistic practice with his graduation
from the art academy in 1958, which eventually led him, almost in a parody of a
rulebook “career”, down a long list of art works and exhibitions (almost inseparable
entities in Geys’ case), to the Belgian Pavilion, where he represented his country at
the Venice Biennial in 2009. Titled with Quadra Medicinale, his project was devoted to
a juxtaposition of geographical and sociological realities, to the analysis of the flora of
four identically shaped areas in New York, Villeurbanne, Moscow, and Brussels – places,
which at some point in Geys’ life were the subject or setting of his work, and therefore
surfaced in his archive. With its subjective functions he steadily blends and contrasts
the world’s allegedly objective archive of forms and symbols. His research focused on
those local plants which are regularly destroyed as they are considered “weeds” in a
semantic and therefore cultural sense; whereas they could actually be useful to people
with low income, for example due to their medicinal and nutritional qualities. Geys’
idea of a territory devoid of moral, ethical or any other possible form of culture – with
its anarchistic, levelling vitality – also seems to be shimmering in the background here.

The Biennial itself ran its ritual course, with just over 600,000 visitors coming to see
the exhibition and possibly Geys’ Belgian presentation. The artist himself wasn’t there
for the opening (which is often the case, but not the rule, since his work is not subject
to rules or theories). It seems his focus had already moved on to a fifth quadrant, so
to speak, to the cemetery island San Michele, a more or less rectangular plot of land
in the north of the lagoon, only two kilometres from the Giardini. According to the
census of 2001, eleven male inhabitants live on this neighbouring island, where space
for the dead soon became so limited that corpses were stacked vertically. Geys incorporated
the city’s burial ground and therefore integral part of Venetian life into his
research. From the material compiled by his collaborators, botanist Katia Godelaine
and photographer Etienne Kitenge, he selected the names of twelve people from the
partially overgrown gravestones. Photographs of these gravestones are framed in the
twelve panels that constitute the exhibition, together with different dried grasses and
plants from the cemetery as well as a photograph of them growing in the vicinity of the
grave: object, reproduction, location, basic formats of information. The names, among
them Franco Fresia, Don Vigilio Ugoccioni and Natale Tarantino, are largely unfamiliar
to a wider public, however, Ezra Pound, Luigi Nono or Igor Stravinsky might come to
mind, who are buried in the cemetery but do not appear in the exhibition. In Geys’
project the centre and periphery of this quadrant end up in a relationship where all
hierarchy is levelled out, and therefore all that has been chiselled into fact is opened
up for re-evaluation.

Generating work from existing material, which inevitably leaves behind an empty
space, is integral to Jef Geys’ practice, which escapes any form of totality and therefore
always remains an open, agile and adaptable fragment. The Venice Biennial edition of
his Kempens Informatieblad, a gazette he compiles and prints to accompany most of
his presentations, is contained as a diagonally folded supplement between the pages
of this edition, published for the current exhibition, in the sense of a complementary
format recycling the leftovers of already accomplished work. This stands as a paradigm
for a method that perpetually drags its own history along with itself, while subjecting it
to a permanent update. At the end of the day, Geys’ work doesn’t call for many descriptive
words. It can rather be understood as a continuous self-conveying practice, which
persistently mirrors art and reality through all kinds of media from drawing, painting,
sculpture, language, photography and film all the way to the Internet blog, and back.
The function of the mirror itself remains Geys’ secret, just like the unexplainable yet
essential “paradox” in Niklas Luhmann’s systems theory. Driving in the car on the way
to one of his collaborators, a specialist with whom he has been working for years, for
example on the panels for this exhibition, Jef Geys mentioned how much he admires
Rubens drawings.

text by Martin Germann

Jef Gey - San Michele_240816_0109

Jef Geys - San Michele_240816_0111

Galerie Max Mayer
Worringer Straße 64
40211 Düsseldorf
+49 211 54473967
info@maxmayer.net

Lisa Selvidge – about referenda

Posted in Achterwand van de klas, Uncategorized by admin on July 1, 2016

I’m having problems sleeping. I never have problems sleeping. A nearly four- year-old is a perfect remedy for sleeplessness. But still I’m tossing and turning in my bed in the mountains of the Algarve, worried. I have a German friend who is an expert in electoral law in Bremen and works for Mehr Demokratie. He is a great advocator of referendums. He had almost convinced me that this was real democracy at work. I even gave him the subtitle of a book he wrote about the subject: ‘Power to the People’. Switzerland, of course, is a Direct Democracy. All citizens have to vote for decisions pertaining to the governing of their country. It is law.

The first time I’d ever heard the word, ‘Referendum’ was in the early nineties when I was in the collapsing Soviet Union and suddenly referendums started sprouting out of the cracked concrete. I didn’t quite understand referendums then. I had always thought it was the job of MPs to represent the people. I was indignant. How dare they shift the blame of society collapsing to the people? To the Russians I knew at the time they simply couldn’t keep up. They were groaning under the weight of them.

Now, largely thanks to having a friend who can talk on the subject for hours, I am much better informed about referendums but it has never really been part of the UK’s democracy. Thanks to our ‘first-past-the-post’ system many of us have never had votes that really count. If you vote Labour in a Conservative county it is unlikely that your vote will change anything. And vice versa. And with Lib Dems. If you know Lib Dems are winning over Labour chances are (if you are more left-wing) you will, most likely, vote Lib Dems to give them a chance. Tactical voting. Also, many people when they are cross with a government will vote the opposite or for a party that they know will have little chance simply as a protest vote. It sometimes works. But, mostly, our votes don’t count for much.

A referendum is very different. All votes count. Even protest votes.

I try to try to explain this to my friend without crying. He is non-plussed.

‘To me, it is clear,’ he says. ‘The people have spoken to leave the EU. There’s no more to it.’
‘But it was a campaign based on lies and racism,’ I say. ‘So many people who voted Leave are regretting their decision!’
‘The Government had months to campaign.’ His voice is unemotional. ‘Both sides had equal time and opportunity to explain their positions.’
‘But people believed the lies that Farage was going to spend 350 million allocated to the EU on the NHS. Did you not see the posters of refugees queuing in to come in to Britain? It was shameful.’
He shrugs.
‘People didn’t really understand that their vote would count,’ I continue even though I don’t know how to translate ‘first-past-the-post’. Elections in the UK are different, it’s a first past… We are not used to referendums.’
‘There was one a few years ago about the electoral system.’
It’s true. There was one in 2011 about an Alternative Voting system which was defeated. Forty-two percent voted in it. The campaign was described in retrospect by political scientist Iain McLean as a “bad-tempered and ill-informed public debate.”
‘You are being an anti-democrat,’ my friend swiftly concludes.
‘And you are letting fascism rise!’ I cry.

Maybe he’s right. But.

Racism is ugly. I have lived in many different countries and I have experienced racism. It is not nice. Fortunately, I live in a tolerant society in Portugal and have never had ‘Fuck off back to England’ spayed on my wall. Yet. Racism is not genetic. It is taught. By other unhappy people, and taken advantage of by people who want power to define themselves.

Of course, if all the UK citizens did have to fuck off back to Britain imagine what would happen. Up to five million Brits coming back. The drain on the NHS (most of us are older) and many don’t work that much so we wouldn’t be paying into society (not like the Polish anyway). That’s not clever.

I am not an expert. I am only one person. But I am not an anti-democrat. I accept the result. That won’t stop me, however, from democratically reeling against it. It seems to me that we need to think very carefully about holding referendums until we, as a society, are ready. There is a lot more groundwork to be done. We need rules. We need to decide what percentage needs to vote for a result to be acted upon. What does abstention mean? We need to decide if it has any constitutional hold (it doesn’t at the moment). We need campaigns based on truth, not lies – and we need an independent body to regulate this. We could practise with something like, ‘should voting rights be extended to UK citizens living in the EU and other countries’ – people who have been excluded from voting about their future. We should make sure that everyone really understands the power of the people before risking another fiasco such as Britain’s withdrawal from the EU. But I guess we know all that now. For me, my first referendum was a baptism in fire.

CNEAI = JEF GEYS LE TOUR DE FRANCE 1969 D’EDDY MERCKX PAR SYLVIE BOULANGER ET FRANCIS MARY

Posted in Uncategorized by admin on June 6, 2016

DIMANCHE 12 JUIN, À PARTIR DE 13:00

13:00 – VISITE DE L’EXPOSITION PAR LES COMMISSAIRES
14:00 – CONCERT PROJECTION DE VINCENT EPPLAY

Jef Geys a pensé l’exposition Tour de France 1969 d’Eddy Merckx comme un tour de France 2016-2017 d’expositions, ponctué d’étapes dans des lieux d’art contemporain. Le parcours débute au Cneai et se poursuit à travers la France en cinq étapes: le CAPC, musée d’art contemporain de Bordeaux, les Bains-Douches d’Alençon, le Centre d’art contemporain / Passages à Troyes, l’IAC, Institut d’art contemporain à Villeurbanne et le Vog, centre d’art contemporain de la ville de Fontaine. 
En 1969, Jef Geys décide de suivre le tour de France sur la totalité du parcours pour couvrir ce qui sera la première victoire d’Eddy Merckx. Dans sa Citroën 2cv, il suit Eddy Merckx à chaque étape, lors des pauses et des cocktails. Les 65 photographies sont en noir & blanc. Exposées presque cinquante ans après leurs créations, elles pourraient être marquées d’une valeur documentaire ou nostalgique. C’est sans compter le caractère acéré de l’oeuvre de Jef Geys, lequel décide d’accompagner les photographies d’encadrements « boulonnés ».

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+ d’infos
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Avec : CAPC, musée d’art contemporain de Bordeaux, Les Bains-Douches, Alençon 
Centre d’art contemporain / Passages, Troyes, IAC, l’Institut d’art contemporain, Villeurbanne, Vog, centre d’art contemporain de la ville de Fontaine. 

CE MÊME JOUR, OUVERTURE DE L’EXPOSITION

YONA FRIEDMAN
L’HUMAIN EXPLIQUÉ AUX EXTRATERRESTRES
PAR SYLVIE BOULANGER ET ELISABETH LEMERCIER
cneai de chatou
Ile des Impressionnistes, Hameau Fournaise,
2 rue du Bac, 78400 Chatou  
www.cneai.com  + 33 (0) 139524535  

Gelukkig zijn er nog mensen zoals Joris

Posted in Uncategorized by admin on May 31, 2016

CNEAI & KEYMOUSE: JEF GEYS, LE TOUR DE FRANCE 1969 D’EDDY MERCKX

Posted in Uncategorized by admin on May 20, 2016

CNEAI =

JEF GEYS 
LE TOUR DE FRANCE 1969 D’EDDY MERCKX
PAR SYLVIE BOULANGER ET FRANCIS MARY

DIMANCHE 12 JUIN, À PARTIR DE 12:00

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DIMANCHE 12 JUIN

12:00 – BRUNCH RSVP
13:00 – VISTE DE L’EXPOSITION PAR LES COMMISSAIRES
14:00 – CONCERT PROJECTION DE VINCENT EPLLAY

En 1969, Jef Geys décide de suivre le tour de France sur la totalité du parcours pour couvrir ce qui sera la première victoire d’Eddy Merckx. Dans sa Citroën 2cv, il suit Eddy Merckx à chaque étape, lors des pauses et des cocktails. Gros plans sur les fans, sur les badauds composant la foule, sur les salons d’hôtels, dans les rues, les villes et multitude de points de vue sur Eddy Merckx en course et en représentation.
+ d’infos
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Avec : CAPC, musée d’art contemporain de Bordeaux, Les Bains-Douches, Alençon 
Centre d’art contemporain / Passages, Troyes, IAC, l’Institut d’art contemporain, Villeurbanne

CE MÊME JOUR, OUVERTURE DE L’EXPOSITION

YONA FRIEDMAN
L’HUMAIN EXPLIQUÉ AUX EXTRATERRESTRES
PAR SYLVIE BOULANGER ET ELISABETH LEMERCIER

cneai de chatou
Ile des Impressionnistes, Hameau Fournaise,
2 rue du Bac, 78400 Chatou  
www.cneai.com  + 33 (0) 139524535  

eddy merckx

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